Kleidung für Anlässe

Schon immer gab es für die verschiedensten Anlässe so etwas wie Kleidungsvorschriften. Wenn gleich diese auch nirgends schriftlich verankert sind, so sind sie doch von der Gesellschaft als solche deklariert. Beispielsweise gilt bei einer Beerdigung der sogenannte Dresscode, nur Schwarz zu tragen. Bei einer Hochzeit trägt niemand weiß, außer der Braut.

Dies ist jedoch keineswegs ein neuerlicher Versuch, uns kleidungstechnisch ins Fettnäpfchen treten zu lassen. Vielmehr sind diese Gebräuchlichkeiten über mehrere Jahrhunderte hinweg entstanden. Auch im Berufsleben gibt es Kleidung für spezielle Anlässe, die als anerkannt gelten. Allen voran selbstverständlich der nahezu immer tragbare Anzug mit Hemd und Krawatte. Mittlerweile auch gesellschaftstauglich sind Sakko und Jeans. Hier ist aber auf das Design der Beinkleider zu achten. Löcher und Flicken sind, trotz aller in der heutigen Zeit gelebten Individualität noch immer nicht salonfähig.

Für die Damen hat sich beim Geschäftsmeeting der, von den Herren adaptierte, Hosenanzug bewährt, aber auch das Kostüm ist gern gesehen. So gibt es viele Anlässe mit Kleiderregeln, die von der Gesellschaft und den Medien immer weiter verfeinert werden. Die Jogginghose beispielsweise galt, bis vor wenigen Jahren, noch als Kleidungsstück ausschließlich für die eigenen vier Wände, heute ist sie ein sogenanntes Keypiece für verschiedene Looks.

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